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Ratgeber

WWE 2K26-Testbericht – Ein weiteres Jahr im Ring, aber was hat sich eigentlich geändert?

Es ist Zeit für den Testbericht zu „WWE 2K26“, und das Erste, was mir dabei in den Sinn kommt, ist das alljährliche Dilemma bei Sportspielen.

Cover art of WWE 2K26

Aus dem englischen Artikel übersetzt. English

Es ist Zeit für den Testbericht zu „WWE 2K26“, und das Erste, was mir dabei in den Sinn kommt, ist das alljährliche Dilemma bei Sportspielen. Titel dieses Genres erscheinen fast jedes Jahr, doch zwischen den einzelnen Veröffentlichungen gibt es selten große Veränderungen. Genau diese Situation steht im Mittelpunkt von WWE 2K26, dem neuesten Teil der langjährigen Wrestling-Reihe von 2K.

Diesmal steht CM Punk als Coverstar im Rampenlicht. Seine Präsenz ist direkt mit dem „Showcase “-Modus verknüpft und sorgt im Vergleich zu den jüngsten Teilen für zusätzliche Aufmerksamkeit für das Spiel.

Abgesehen vom Marketing-Hype baut „WWE 2K26“größtenteils auf der Struktur von „WWE 2K25“und „WWE 2K24“auf. Bekannte Modi kehren mit Aktualisierungen zurück, neue Match-Typen kommen hinzu und der Kader wird um weitere Legenden erweitert.

Die eigentliche Frage bleibt also einfach:

Bringt WWE 2K26 die Serie voran oder verfeinert es hauptsächlich das, was bereits zuvor gut funktioniert hat?

TL;DR – WWE 2K26 im Überblick

  • Genre
  • Sport / Wrestling-Simulation
  • Kernmechanik
  • Ringen, Schwung aufbauen, Spezialzug ausführen, den Kampf beenden
  • Größte Stärke
  • Starkes Gameplay im Ring und riesiger Kader
  • Größte Schwäche
  • Fortschritt im „Ringside Pass“ und die alljährliche Vertrautheit
  • Besonderes Highlight
  • CM Punk Showcase-Modus
  • Größe des Spielerasters
  • Über 400 spielbare Superstars
  • Am besten geeignet für
  • WWE-Fans und Liebhaber von Wrestling-Spielen
  • Klares Fazit
  • Ein solider Titel, der das Spielkonzept weiter verfeinert

WWE 2K26-Test: Die Grundlagen erlernen

  • Im Kern dreht sich bei
  • WWE 2K26

alles um den Rhythmus eines Wrestling-Kampfes. Zwei Superstars betreten den Ring, tauschen Griffe aus und versuchen, das Momentum lange genug zu kontrollieren, um einen Signature-Move oder Finisher zu landen. Selbst wenn man wie ich neu bei WWE -Spielen ist, lässt sich dieser Kernmechanismus nach ein paar Kämpfen leicht verstehen.

Das Grappling bildet die Grundlage der meisten Kämpfe. Man reiht Schläge oder Slams aneinander, während man nach Lücken in der Nähe der Seile oder der Ecke sucht.

Hier sind Konter entscheidend; ein gut getimter Konter kann den gesamten Verlauf eines Kampfes umkehren und Verteidigung augenblicklich in Angriff verwandeln.

Im Vergleich zu „UFC 5“fühlt sich das Tempo deutlich anders an. Bei diesem Titel liegt der Schwerpunkt stark auf Schlagabtauschen und Ausdauermanagement, während sich WWE -Kämpfe um das Momentum im Grappling und dramatische Wendungen drehen. Da ich im echten Leben Boxen trainiere, habe ich einen Moment gebraucht, bis ich mich an das grapplinglastige System gewöhnt hatte.

Auch die Ausdauer- und Schadenssysteme prägen das Tempo. Zu Beginn wirken die Schlagabtausche langsamer, da sich beide Wrestler mit kleineren Moves abtasten, doch mit zunehmendem Schaden kommen Finisher immer häufiger zum Einsatz.

Die jüngsten Titel orientieren sich eher am Tempo von Simulationsspielen, bleiben dabei aber zugänglich, was erklärt, warum dieses Spiel oft zu den besten Sportvideospielen gezählt wird.

Sobald die Glocke läutet, finden die größten Höhepunkte in der Action im Ring statt.

CM Punk stiehlt allen die Show

Einer der Höhepunkte meiner Rezension zu „WWE 2K26“ist der Showcase -Modus, der sich auf CM Punks Wrestling-Karriere konzentriert und in dem Punk diese Reise selbst kommentiert.

Seine Erzählweise ist eine Mischung aus Sarkasmus und Herzlichkeit, was gut zu seiner Persönlichkeit passt.

Manche Spieler mögen diesen Ton, weil er dem tatsächlichen Sprechstil von Punk näherkommt. Andere finden, dass die Erzählung in bestimmten Momenten etwas zu sehr nach Skript klingt.

Mehrere Kämpfe lassen unvergessliche Momente wieder aufleben. Die Spieler steigen beim SummerSlam 2008 gegen JBL in den Ring und springen dann zu einem „Bad Blood“-Hell-in-a-Cell-Kampf gegen Drew McIntyre. Der Modus beinhaltet außerdem einen Traumkampf gegen Stone Cold Steve Austin, der Wrestling-Fans ein unterhaltsames „Was-wäre-wenn“-Szenario bietet.

Eine weitere Neuerung ist die „Showcase Gauntlet “-Herausforderung. Anstatt Belohnungen nach und nach durch mehrere Kämpfe freizuschalten, kannst du zwanzig Gegner hintereinander besiegen, um diese Belohnungen sofort zu erhalten.

Im Rahmen dieses Testberichts zu „WWE 2K26“sticht „Showcase“als einer der einprägsamsten Modi hervor.

Die Reaktionen sind jedoch weiterhin gemischt. Einige Spieler genießen die Fantasie-Kämpfe, während andere lieber mehr echte Karrieremomente sehen würden. Für Fans, die die Titel der Serie miteinander vergleichen, trägt dieser Modus dennoch dazu bei, dass das Spiel mit den besten WWE -Spielen mithalten kann.

Wo die Kämpfe wirklich glänzen

Das größte Highlight in diesem Testbericht zu WWE 2K26 zeigt sich, sobald die Glocke läutet.

Die Kämpfe verlaufen im Vergleich zu älteren Titeln in einem bedächtigeren Tempo, was dazu beiträgt, Spannung aufzubauen, anstatt jeden Schlagabtausch zu überstürzen. Dieser Rhythmus verleiht jedem Moment im Ring mehr Gewicht.

Auch das Verhalten der KI spielt diesmal eine größere Rolle. Gegner reagieren auf Angriffe, Konter und Positionskämpfe auf eine Weise, die dem Ablauf echter Wrestling-Kämpfe ähnelt. Ein Superstar, der schweren Schaden erleidet, könnte Schwierigkeiten haben, sich aus Pins zu befreien oder Angriffe abzuwehren, was im Verlauf des Kampfes für ein Gefühl der Entwicklung sorgt.

Verschiedene Match-Typen erweitern das Angebot. Ihr könnt euch in „Inferno“-Spiele, „I Quit “-Matches, „Dumpster“-Spiele und das klassische „Drei Stufen der Hölle““-Format stürzen.

Jeder davon verändert den Verlauf eines Matches und zwingt die Spieler dazu, Kämpfe anders anzugehen.

Einige Spielmechaniken greifen Ideen aus „AEW: Fight Forever“auf. Interaktive Einmärsche ermöglichen es dir, während des Einmarsches Provokationen und Pyrotechnik auszulösen, während Waffen wie Reißzwecken für Chaos bei Hardcore-Kämpfen sorgen.

Das Spiel bewegt sich nach wie vor zwischen der Energie eines Arcade-Spiels und dem Tempo einer Simulation – ähnlich der Kreativität, die man in den besten Arcade-Spielen findet. Es können zwar ein paar technische Probleme auftreten, doch die Action im Ring bleibt insgesamt der stärkste Teil des Spielerlebnisses.

Ein unglaublich starkes Kämpfer-Line-up

Was mir bei meinem Testbericht zu „WWE 2K26“sofort auffällt, ist, wie riesig sich der Kader anfühlt.

„WWE 2K26“enthält Berichten zufolge mehr als 400 spielbare Superstars, wobei aktuelle WWE -Talente mit Legenden und einigen überraschenden Neuzugängen aus anderen Ligen gemischt werden.

Diese Vielfalt eröffnet die Möglichkeit für einige ziemlich verrückte Match-ups. Man kann moderne Stars gegen klassische Legenden antreten lassen oder Traumkämpfe inszenieren, die es im echten Leben nie gegeben hat. Für Wrestling-Fans, die Spaß an „Sandbox“-ähnlichem Booking haben, bietet allein schon der Kader jede Menge Spielraum.

Partnerschaften im Rahmen von Cross-Promotion erweitern das Universum zudem über die WWE hinaus. Wrestler aus dem Umfeld von Lucha Libre AAA Worldwide und Total Nonstop Action Wrestling tauchen im Kader auf, wodurch sich das Spiel weniger auf eine einzige Organisation beschränkt anfühlt.

Zu den herausragenden Neuzugängen zählen Joe Hendry, der unberechenbare Mr. Iguana sowie die Tag-Team-Legenden Matt Hardy und Jeff Hardy. Hardcore-Fans werden vielleicht auch die umstrittene Figur New Jack wiedererkennen.

Bei so vielen verfügbaren Charakteren wird die Charakterauswahl zu einem Spielplatz für fantasievolle Matches. Man kann Kämpfe über Epochen, Promotions und Wrestling-Stile hinweg kreieren, die im Fernsehen realistisch gesehen niemals stattfinden würden.

Die Leiter erklimmen in MyRise

Der Story-Modus kehrt in WWE 2K26 mit „MyRise“zurück, in dem du die Kontrolle über einen selbst erstellten Superstar namens „The Archetype“ übernimmst. Die Handlung dreht sich um einen zurückkehrenden Wrestler, der sofort beginnt, Champions aus dem gesamten Kader herauszufordern, während er gleichzeitig mit dem Einfluss des legendären Managers Paul Heyman zu kämpfen hat.

In meinem Testbericht zu WWE 2K26 erweist sich „MyRise“letztendlich als einer der polarisierendsten Modi. Einige Spieler schätzen die lockere Erzählweise und die Möglichkeit, ihren eigenen Karriereweg zu gestalten, während andere der Meinung sind, dass die Handlung zu sehr auf Nummer sicher geht – mit Momenten, die an Handlungsstränge aus früheren WWE -Spielen erinnern.

Auch der Spielfortschritt zieht Kritik auf sich. Um die Geschichte voranzutreiben, musst du erforderliche RISE-Matches absolvieren, in der Regel mindestens drei pro großem Story-Abschnitt. Diese Struktur kann dazu führen, dass sich das Tempo bei längeren Spielsitzungen repetitiv anfühlt.

Dennoch glänzt der Modus, wenn es um die Individualisierung geht.

„MyRise“bietet ein umfangreicheres „Create-a-Wrestler“-System mit mehr als 200 Optionen für die Charaktererstellung. Man kann mit unterschiedlicher Ausrüstung, verschiedenen Stilen und Einlaufsequenzen experimentieren.

Auch die Körperanpassung wurde erheblich erweitert und umfasst nun rund 40 Körpertypen. Diese Flexibilität macht es einfacher, einen Wrestler zu erstellen, der tatsächlich einzigartig aussieht, anstatt nur eine weitere Kopie der Standardvorlage zu sein.

Die Insel wirkt wie eine eigene Welt

Ein weiterer Modus, der in meinem Testbericht zu WWE 2K26 Erwähnung verdient, ist „The Island“, der sich ein wenig wie eine Mischung aus einem Story-Hub und einem offenen Erkundungsbereich anfühlt. Anstatt direkt in Kämpfe einzusteigen, bewegt man sich durch verschiedene Bereiche, interagiert mit Charakteren und schaltet nach und nach Herausforderungen auf der Karte frei.

Der Modus baut auf den Grundlagen des Vorgängers „WWE 2K25 “ auf, fügt nun aber einen fraktionsbasierten Fortschritt hinzu.

Die Spieler müssen sich zwischen drei Gruppen entscheiden: dem „Order of Tradition“, dem „Order of Anarchy“ oder dem „Order of Shadows“. Diese Wahl beeinflusst leicht den Verlauf der Geschichte und bestimmt, welchen Verbündeten oder Rivalen man auf dem Weg begegnet.

Ein neuer Schauplatz namens „Der Schrottplatz“erweitert zudem die Spielwelt. Im Vergleich zu früheren Versionen des Modus bietet er mehr Dialoginteraktionen, verbesserte Zwischensequenzen und zusätzliche Anpassungsmöglichkeiten.

Eine der größten Verbesserungen ist die Klarheit der Erzählung. Zwischensequenzen und Gespräche wirken strukturierter, und der Verlauf der Handlung lässt sich leichter verfolgen, während man sich durch die verschiedenen Bereiche bewegt.

Trotz dieser Änderungen lässt sich „The Island“auf dem Papier nur schwer vollständig erklären. Wie viele Erlebnisse im Bereich der besten Kampfspiele macht es erst dann wirklich Sinn, wenn man es selbst erkundet, anstatt nur darüber zu lesen.

„Booking Chaos“ hinter den Kulissen

  • Ein weiterer Aspekt, der in diesem Testbericht
  • zu WWE 2K26
  • hervorzuheben ist, ist
  • die Auswahl an Management-Modus, die außerhalb des Rings stattfinden
  • . Dazu gehören
  • „MyGM“
  • ,
  • „Universe“
  • und
  • „MyFaction“
  • , die jeweils eine andere Möglichkeit bieten,
  • WWE 2K26

über die direkten Kämpfe hinaus zu erleben.

„MyGM“sticht zweifellos als einer der stärksten Modi dieses Jahres hervor. Hier kannst du deine eigene WWE -Marke leiten, Superstars auswählen und wöchentliche Shows planen, während du versuchst, rivalisierende General Manager bei den Einschaltquoten zu übertrumpfen.

Die Saisons dauern nun länger, wodurch sich Rivalitäten mehr Zeit haben, sich auf natürliche Weise zu entwickeln. Außerdem gibt es ein System mit erhöhtem Verletzungsrisiko, das die Spieler dazu zwingt, sorgfältig zu überlegen, wie oft bestimmte Wrestler antreten.

Auch die Vielfalt der Kämpfe wird erweitert.

Die Planung von Mehrkampf-Matches wird flexibler, und die Einführung von gemischtgeschlechtlichem Wrestling eröffnet mehr kreative Möglichkeiten beim Aufbau eines Kaders.

Der „Universe“-Modus erhält kleinere, aber nützliche Verbesserungen.

Man erhält mehr Kontrolle über die Anpassung von Kämpfen, was beim Aufbau von Rivalitäten oder beim Entwickeln einer langfristigen Storyline hilft. Auch die Mechanik zum Einlösen von Meisterschaftschancen fühlt sich flüssiger an als zuvor.

„MyFaction“hingegen bleibt im Vergleich zu früheren Teilen weitgehend unverändert. Zwar bleibt die Struktur des Kartensammelns erhalten, doch der Modus bringt in diesem Jahr keine wesentlichen Neuerungen mit sich.

Der „Ringside Pass“ verändert das DLC-Spiel

Eine der umstrittensten Neuerungen, die mir bei meiner Überprüfung der Spielfunktionen von „WWE 2K26“aufgefallen ist, ist das neue „Ringside Pass“-System. Anstelle der traditionellen DLC-Pakete aus früheren Teilen führt das Spiel nun ein Fortschrittsmodell im Stil eines Battle-Passes ein.

Der „Ringside Pass“stellt eine wesentliche Veränderung in der Funktionsweise von Inhalten nach der Veröffentlichung dar. Das System ist auf sechs Saisons ausgelegt, wobei jede Saison sowohl kostenlose als auch Premium-Belohnungsstränge bietet. Spieler schalten im Laufe der Zeit durch das Voranschreiten im Pass Kosmetikgegenstände, Wrestler und andere Boni frei.

Eine spielerfreundliche Änderung ist, dass die Pässe nicht verfallen.

Das bedeutet, dass man in seinem eigenen Tempo vorankommen kann, anstatt sich Sorgen machen zu müssen, Belohnungen zu verpassen, sobald eine Saison endet.

Allerdings kam es in der Community schnell zu Kritik. Im Gegensatz zu Battle-Pässen in Spielen wie „Fortnite“werden die Belohnungen des „Ringside Pass“nicht auf die nächste jährliche Ausgabe übertragen.

Wenn das nächste Spiel erscheint, gehen diese Freischaltungen praktisch verloren, was einige Spieler dazu veranlasst, den langfristigen Wert einer Investition in das System in Frage zu stellen.

Der Entwickler 2K hat das Feedback zur Kenntnis genommen. Das Studio erklärte, es nehme „die Rückmeldungen zur Kenntnis und werde zukünftige Entscheidungen auf dieser Grundlage treffen“, was darauf hindeutet, dass sich das System in zukünftigen Versionen weiterentwickeln könnte.

Spektakuläre Einmärsche, jede Menge Energie

Die Präsentation bleibt einer der stärksten Aspekte, die ich in dieser WWE 2K26-Rezension hervorheben kann.

Die Charaktermodelle wirken detailreich, mit verbesserten Gesichtsanimationen und Ringoutfits, die genau dem entsprechen, was Fans aus den WWE -Übertragungen kennen. Auch wenn nicht jeder Superstar perfekt aussieht, trägt die allgemeine visuelle Qualität dazu bei, dass sich die Kämpfe authentisch anfühlen.

Ich bin ein großer Fan der Einmärsche. Pyroeffekte, Lichtwechsel und die Reaktionen des Publikums sorgen schon vor Beginn des Kampfes für Stimmung und lassen die überlebensgroße Energie von WWE -Veranstaltungen wieder aufleben.

Auch die Arena-Umgebungen wirken ausgefeilt.

Verschiedene Veranstaltungsorte zeichnen sich durch einzigartige Bühnenbilder und Zuschaueranordnungen aus, wodurch sich jede Show individuell und nicht repetitiv anfühlt.

Kommentar und Sounddesign unterstützen die Präsentation gut;

die Kommentatoren reagieren auf wichtige Momente wie Finisher und Near Falls, während der Lärm des Publikums auf natürliche Weise zunimmt, je intensiver die Kämpfe werden.

Insgesamt unterstreichen die visuelle und akustische Präsentation den Unterhaltungswert der WWE, wodurch sich jeder Kampf fast wie eine im Fernsehen übertragene Wrestling-Show anfühlt.

Mein Gesamtfazit zu WWE 2K26: Ein jährlicher Wrestling-Titel, der immer noch überraschend viel Spaß macht

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  • Diese Rezension
  • zu WWE 2K26
  • fällt letztendlich positiv aus. Trotz der üblichen Bedenken, die man bei jährlichen Sporttiteln hat,
  • erweist sich
  • WWE 2K26
  • als überraschend starker Titel

.

Das Gameplay im Ring fühlt sich flüssiger an als bei den jüngsten Titeln, und die schiere Vielfalt an Spielmodi bietet den Spielern zahlreiche Möglichkeiten, das Spiel zu erleben. Mit dem riesigen Kader, dem verbesserten Match-Ablauf und Modi wie „MyGM“und „Showcase“gibt es hier genug, um Wrestling-Fans lange Zeit zu beschäftigen.

Vorteile Nachteile ✅ Riesiger Kader mit Potenzial für Traumkämpfe ✅ Starkes Gameplay im Ring und gutes Tempo ✅ Der „MyGM“-Modus garantiert umfangreichere Management-Optionen ❌ „Ringside Pass“-Belohnungen werden nicht übertragen ❌ Einige technische Probleme, die jedoch noch akzeptabel sind Ideal für:

Wrestling-Fans und Spieler, die Sportspiele im Sandbox-Stil mögen.

Weniger geeignet für:

Spieler, die ein reines Wettkampf-Kampfspiel-Erlebnis suchen.

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